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Sehr geehrte Besucher,
ich freue mich, auch Sie auf dieser Seite begrüßen zu dürfen.
„Wirtschaft braucht Kultur – Kultur braucht Wirtschaft“. Mit diesem doppeldeutigen Slogan habe ich mich 2009 den Wählern und den großen Herausforderungen im Land gestellt. Doch es ist mehr – es ist eine Philosophie, die freilich keine Erfindung unserer Zeit ist. Der tiefere Sinn dieser Philosophie ist eine prosperierende Landschaft, in der Wirtschaft und Kultur in einem ausgewogenen Verhältnis existieren. Denn Wirtschaft und Kultur bilden von jeher ein Bedingungsgefüge.
Auf dieser Seite können Sie sich aktuell über meine Arbeit im Landtag, in der Lausitz und natürlich in meinem Wahlkreis informieren. Für konstruktive Gespräche stehe ich Ihnen in meinem Wahlkreisbüro gern zur Verfügung.
Mit liberalen Grüßen
Ihr Jens Lipsdorf
Stärkung der Hochschulen im Mittelpunkt
Lipsdorf: Land muss verlässliche Rahmenbedingungen setzen
Der FDP-Landtagsabgeordnete Jens Lipsdorf stellte auf der 4. Wissenschaftskonferenz der Gewerkschaft Bildung und Wissen (GEW) am 3. September in Templin die Stärkung der Hochschulen in den Mittelpunkt.
Zu den Karrierewegen in Hochschule und Forschung sagte der Vorsitzende im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur in einer Podiumsdiskussion: „Wir glauben nicht daran, dass die bessere Hochschulleitung im Wissenschaftsministerium sitzt. In dem immer komplexer gewordenen Hochschulsystem wird eine zentrale Steuerung der Hochschulen immer unwahrscheinlicher“. Lipsdorf fordert daher eine Stärkung der Hochschulen. Dies gelänge aber nur, wenn die Politik verlässliche Rahmenbedingungen setzt, sich aber sonst aus den internen Abläufen der Hochschulen heraushalte.
Die FDP will den Hochschulen mit Blick auf die Frage der Ausgestaltung der Anstellungsverhältnisse einen möglichst großen Freiraum gewähren. „Insbesondere die gestiegenen Ansprüche an die Lehre verdeutlichen, dass es gerade für den wissenschaftlichen Mittelbau auch Karrierewege jenseits der Professur geben sollte“, so Lipsdorf.
Auf ihrer 4. Wissenschaftskonferenz zum Thema „Traumjob Wissenschaft? Karrierewege in Hochschule und Forschung“ hat die GEW gemeinsam mit Experten, Wissenschaftlern, Promovierenden und Post-Doktoranden, Politikern sowie Vertretern wissenschaftspolitischer Organisationen eine kritische Bestandsaufnahme der Karrierewege und Personalstrukturen in Hochschule und Forschung gemacht, Alternativen geprüft und Reformperspektiven diskutiert.



